Pressemitteilung

Karlsruher Informatikstudent entwickelt mit seinem Start-up AI-Software, die bei Ermittlungen hilft

Karlsruhe, 19. August 2019. Seit November 2018 gibt es das Karlsruher Start-up Compaile Solutions GmbH, dass der Student der Informatik, Grischa Hauser (23 Jahre alt), gemeinsam mit einem Partner, dem Karlsruher Paul Morof (33 Jahre alt), gegründet hat. Mittlerweile besteht das Team aus fünf Mitarbeitern. Das Ziel der Softwarefirma ist es, künstliche Intelligenz als echten Problemlöser einzusetzen und AI begreifbar zu machen. „AI wird viel zu häufig einfach als Marketingwort benutzt, ohne dass jemand weiß, was das fertige Produkt nun wirklich mit künstlicher Intelligenz zu tun hat“, das ist dem Geschäftsführer von Compaile, Grischa Hauser, schon früh aufgefallen. Er will das jetzt anders machen. Er und sein Team sind sich sicher, dass künstliche Intelligenz einen wirklichen Mehrwert bietet und möchten mit ihrer Arbeit transparent zeigen, was AI kann und wie sie arbeiten.

Jetzt bringt Grischa Hauser mit Compaile Solutions Software zur Objekterkennung und Datenverarbeitung auf den Markt. Zum Produktportfolio gehört Software zur Waffenerkennung, Symbolerkennung, Fahrzeugerkennung u. v. m. „Da geht es darum, im Zweifel schnell reagieren zu können“, sagt Hauser. Gerade, wenn große Datenmengen verarbeitet und kategorisiert werden müssen, hilft die künstliche Intelligenz. Dort, wenn sonst mehrere Ermittler tagelang die Daten auswerten müssten, gelingt das nun in wenigen Minuten. Dies bedeutet einen Gewinn an Zeit, die vor allem in Gefahrensituationen – wie beispielsweise einer Entführung – wichtig ist.

Auch die Industrie hat zunehmend mehr Interesse an der künstlichen Intelligenz aus Karlsruhe – denn diese hilft bei der Prozessoptimierung. Fehler können frühzeitig erkannt und behoben werden, das spart Zeit und Geld.

„Wir haben noch viele Anwendungsbereiche im Kopf und sind uns sicher, dass wir damit vielen Firmen weiterhelfen können“, da ist Hauser zuversichtlich. Wichtig sei ihm aber, immer Software zu entwickeln, die den Menschen weiterhilft und die niemandem schaden kann. Denn eine gute künstliche Intelligenz ist eine verantwortungsvolle. Dies ist die Prämisse, unter der er und sein Team arbeitet.

Kaja Wehner

Verfasst von Kaja Wehner am

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